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Bevor Mister Kiesel an die Giardina 2016 fährt, möchte er noch einmal in seinem Leben vor seinen drei grossen Brüdern stehen. Deswegen begibt er sich zusammen mit seinem Begleiter in die Jungfrau Region. Er verabschiedet sich von den Simmentaler-Holzwirkern und macht sich Richtung Osten auf. Nach einer Weile hält er nochmals an, um sich von der schönen Region zu verabschieden. Als er sich aber umdreht und einen letzten Blick aufs Simmental wirft, schreckt ein gewaltiger Donner die beiden auf.

Der Gartenarchitekt will schon zurück zu der Blatti Holzbau AG rennen, um so dem drohenden Gewitter zu entkommen. Mister Kiesel hingegen – auf einmal ganz verlegen und rot im Gesicht – hält seinen Begleiter abrupt auf. Nach einem kurzen Zögern gesteht er ihm endlich, dass dies kein Donner gewesen ist, sondern lediglich sein Magen. Er sei kurzerhand von einem unbändigen Hungergefühl übermannt worden. Um dies zu klären, macht er nochmals ein paar Schritte in die entgegengesetzte Richtung und dort, total unverhofft, vernimmt er es mit allen Sinnen: Ein verlockender Duft von frisch zubereiteten Speisen, der nur von einer Top-Küche heraufbeschworen werden konnte. Doch im Umkreis von mehreren Kilometern ist kein Haus, Restaurant oder Hotel zu sehen. Woher kommt also dieser verlockende Duft, der einem den Heisshunger in den Magen treibt?

Wie zwei Jagdhunde, die eine Fährte aufgenommen haben, folgen sie der Verlockung. Je näher sie kommen, desto mehr Donnerschläge spalten den Himmel. Dann, endlich, können sie die Verlockung nicht mehr nur riechen, sondern auch sehen. Mitten im Nirgendwo, eingebettet - ja schlichtweg integriert - in die wunderschöne Landschaft und umgeben von einem Teich, steht sie: Die Outdoorküche der Zbären Kreativküchen AG. So etwas hat Mister Kiesel noch nie gesehen. Ihm läuft nicht nur das Wasser im Mund zusammen, sondern auch seine Augen tränen vor Erstaunen. Mit hochmodernen Maschinen wie auch mit feinster Handwerkskunst stellen die Zbären Spezialisten ihre Küchen her. Dieses Zusammenspiel aus Moderne und Handwerkskunst, das während drei Generation weitergeben wurde, verleiht den hochwertigen Küchenkreationen die einzigartige Zbären-Handschrift. Das Streben nach Exzellenz prägt ihren Ruf bis über die Schweizer Grenze hinaus und lässt auch internationale Kundschaft ihr Vertrauen in sie setzen.

Mister Kiesel und sein Begleiter verköstigen sich bei den Zbären-Küchenspezialisten und können diese gleichzeitig überreden, mit an die Giardina 2016 zu kommen. Ergo hat das Schicksal – oder besser gesagt: Mister Kiesel’s Magen – einen weiteren kreativen Partner gefunden.

Die Reise der beiden Gefährten nimmt ihre Fortsetzung in Richtung Jungfrau Region. Schon aus der Ferne sehen sie die drei grossen und majestätischen Brüder von Mister Kiesel. Auf ihrem Weg treffen sie auf Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Menschen, die zu Fuss, auf dem Mountainbike oder auf dem Rennrad an ihnen vorbeihuschen, Menschen, die hoch über ihren Köpfen über Felsvorsprünge klettern, aber auch Menschen, die ehrfürchtig staunend die einmalige Natur geniessen. Und dann noch solche, die in spezielle Umhänge gekleidet, vom Himmel fallen. Mister Kiesel und sein Begleiter sind sich einig: Die Jungfrau Region ist ein grosser Spielplatz für Jung und Alt.

Fokussiert auf das brüderliche Dreigestirn schreiten sie weiter ins Tal der 72 Wasserfälle. Unter dem Staubbachfall gönnt sich Mister Kiesel noch schnell eine Dusche. Dann, nach einem schweisstreibenden Anstieg, steht er wahrhaftig vor seinen Brüdern. Eiger, Mönch und Jungfrau strahlen in der Sonne um die Wette und werfen ihre Schatten auf Mister Kiesel. Ein zusätzlicher Wasserfall ist an diesem Tag in der Jungfrau Region entsprungen – nämlich in Mister Kiesel’s Augen. Jetzt ist er bereit, sich an der Giardina 2016 in Zürich einem breiten Publikum zu zeigen.